Seminar in Zusammenarbeit mit dem vdbiol Bayern
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Wespen im Wohn- oder Gebäudebereich - gibt es Kompromisse?
Oft bleibt als Alternative zur chemischen Keule nur die
Rettungsumsetzung.
Ein nesterhaltendes Verfahren hat also Vorteile:
* Keine Giftanwendung im Gebäude
* Zulässig nach dem Artenschutzgesetz
* Keine Brandgefahr durch Flammenwerfer
Sie erfahren alles wichtige über das Leben der Wespen und
über
mögliche Kompromisse im Zusammenleben im Wohnbereich, um fragende
Bürger zu beraten. Wenn ein Nest nicht an Ort und Stelle bleiben
kann,
wird es in einen Umsetzkasten gesetzt und die Fluginsekten werden mit
einem
Spezialsauger eingefangen.
Die Teilnahme am Seminar beinhaltet die Wespenhegerausbildung, die
zur Umsetzung von Nestern berechtigt.
Das Seminar richtet sich an alle Studenten, Feuerwehren (Beruf und
freiwillig), Städte und Gemeinden in Unterfranken und ebenso an
alle
an Naturschutz Interessierten. Versetzer können ihre Unkosten den
Hauseigentümern in Rechnung stellen.
Besonders Interessierte bzw. an weiterer, eigener Versetzungs- und
Beratungspraxis interessierte Teilnehmer sollten auch am 2.
Teil im Juli teilnehmen.
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Termin: Sa, 5. Mai, 10 Uhr bis
ca. 17 Uhr Teilnehmer: max. 20 |
II. Teil: Hornissen- und
Wespennest-Versetzung
in der Praxis
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Der erfahrene Hornissennest-Versetzer Dr. Billig stellt uns u.a. sein
Spezialverfahren vor. Im Juli gibt es genügend große Nester,
um die Versetzungspraxis zu vermitteln.
Schutzanzüge werden zur Verfügung gestellt.
| Termin: Samstag, 7. Juli, 10
Uhr
bis
ca. 17 Uhr
Programm: Teilnehmer: max. 15 Anmeldung: beim
Arbeitskreis Arten-
und Naturschutz e.V. |
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