
Inhaltsverzeichnis Jahresbericht 1995 /96
Themen:
Hilfestellung bei der Berufsentscheidung
Freizeitsportanlage ihrer Bestimmung übergeben
Allein 39 Preisträger aus der Franz-Oberthür-Schule
Abschlußfeier der Technikerschule: Den Strukturwandel als Chance begreifen
Informationstage zur Berufsfindung an der Franz-Oberthür-Schule
Am 11. und 12. Oktober 1995 fanden an unserer Schule zum wiederholten Male Informationstage zur Berufsfindung statt. Am 11. Oktober waren die Schüler der 8. Volks- und Sonderschulen sowie die 9. Klassen der Wirtschafts- und Realschulen im Stadtbereich Würzburg eingeladen, am 12. Oktober die entsprechenden Klassen der Volks-, Sonder- und Realschulen des Landkreises Würzburg.
In der Aula und in der Eingangshalle hatten die Großbetriebe Koebau, Noell, Deutsche Bahn, Telekom und Rexroth Informationsstände aufgebaut. Ergänzt wurden diese Stände durch einige Bauberufe, die nicht an unserer Schule vertreten sind, sowie durch verschiedene Verbände, Krankenkassen, IHK, HWK, LVA und Arbeitsamt. Auch das berufliche Schulzentrum für Wirtschaft und Datenverarbeitung hatte einen Info-Stand aufgebaut. Die an unserer Schule vertretenen Berufe wurden in den jeweiligen Schulwerkstätten vorgestellt.
Veranstalter der Informationstage war, wie in den Vorjahren, der Arbeitskreis Schule-Wirtschaft. An beiden Tagen wurde unsere Schule zwischen 8.00 und 12.00 Uhr von ca. 500 bis 600 Schülerinnen und Schülern besucht, die sich anhand eines Informationsblattes ihr Programm selbst gestalten mußten. Es war organisatorisch nicht möglich, die Schüler individuell zu betreuen, da der Schulbetrieb in den Klassen wie an normalen Tagen ablief. In den Werkstätten wurde in Gruppen gearbeitet, so daß die Schüler einen Eindruck über den Unterricht in praktischer Fachkunde erhielten. Interessierte Schülerinnen und Schüler konnten auf diese Weise die Vorstellungen, die sie über die Berufe ihrer Wahl hatten, ergänzen und korrigieren. Bewußt hatten wir nur die Klassen eingeladen, die 1997 ins Berufsleben eintreten. Die Entlassungsklassen für 1996 hatten bereits 1994 unsere Informationstage besucht.
Das Resümee nach diesen Tagen war unterschiedlich. Von einigen Lehrkräften unserer Schule und einigen Ausstellern in der Aula wurde die Disziplinlosigkeit und Interessenlosigkeit vieler Schüler gerügt, andere äußerten sich im wesentlichen positiv. Die Vorbereitung der eingeladenen Klassen auf die Informationstage hatte sicherlich einen wesentlichen Einfluß auf das Verhalten und die Aufmerksamkeit der Schüler. Welche Wirkungen diese Informationstage auf die Berufsfindung der Schülerinnen und Schüler haben, ist schwer meßbar. Wir hoffen, daß die Mühen, die diese Tage den Lehrkräften, den Hausmeistern und Ausstellern machen, nicht völlig vergeblich sind.
H. Zierhut
Neben den Informationstagen zur Berufsfindung an der Franz-Oberthür-Schule werden in jedem Jahr an den Würzburger Berufsschulen Berufsschultage durchgeführt. Am 16.11.1995 waren alle 9. Klassen der Würzburger Hauptschulen und am 17.11. alle 9. Klassen der Hauptschule im Landkreis Würzburg eingeladen.
Die Schülerinnen und Schüler mußten sich vorher entscheiden, welche Berufsschule und welche Fachrichtung in dieser Schule sie besuchen wollten. Für die Franz-Oberthür-Schule hatten sich an beiden Tagen je 60 bis 80 Schülerinnen und Schüler entschieden. Sie wurden nach einer Einführung über die Struktur und Aufgabe unserer Schule auf die einzelnen Fachgruppen aufgeteilt, wo sie an einer Doppelstunde im theoretischen oder praktischen Unterricht teilnahmen.
Nach dieser Schnupperstunde traf man sich wieder im Konferenzraum, um ein Resümee zu ziehen und Fragen der Schüler zur Berfsschule und zum Berufsschulunterricht zu beantworten.
H. Zierhut
Im Rahmen einer mehrwöchigen Euro-Tour besuchte eine japanische Studiengruppe, bestehend aus 22 Schulfachleuten, Ende Oktober 1995 Würzburger Bildungseinrichtungen, darunter auch die Franz-Oberthür-Schule. Insbesondere der technischen Ausstattung unseres Hauses zollten sie hohes Lob. Das hierzulande praktizierte System der dualen Berufsausbildung war für sie Neuland. Unser Foto entstand vor dem 2,2 m großen Oberthür-Emblem in der Aula unserer Schule. In der Mitte der Gruppe Würzburgs Stadtschulrat Reiner Hartenstein, rechts außen OStD Hermann Sauerwein, der Hausherr.
Symbolischer Akt: In Gegenwart zahlreicher Vertreter des Stadtrates zerschneidet Bürgermeister Dr. Georg Fuchs das Band und übergibt die Freizeitsportsanlage damit ihrer Bestimmung.
Im November 1995 wurde in Gegenwart zahlreicher Gäste - vornehmlich solcher aus dem Stadtrat - die Freisportanlage an der Friesstraße mit Allwetterplatz und Laufbahn ihrer Bestimmung übergeben. Die Anlage war im Rahmen der Gesamtsanierung und des Umbaus der Schule errichtet worden und hatte eine knappe Million DM gekostet; rund ein Drittel davon trug der Freistaat.
"Fast 90 % der Berufsschüler unseres Hauses erhalten Sportunterricht", erklärte OStD Hermann Sauerwein bei der Übergabe des Platzes durch den damaligen Bürgermeister Dr. Georg Fuchs.
Beim Berufsschulsport gehe es weniger um besondere Leistungen als vielmehr um den Ausgleich gegenüber einseitiger körperlicher Beanspruchung durch den Beruf. "Eine hervorragende Prophylaxe, die sich später auszahlen wird", sagte Sauerwein zum Berufsschulsport.
In der Zwischenzeit herrscht voller Unterrichtsbetrieb auf der Anlage, die in der unterrichtsfreien Zeit auch von anderen Gruppen genutzt wird.
Peter Thiel
In einer Feierstunde wurde Mitte November 1995 in der Mensa unseres Hauses an 45 besonders erfolgreiche Absolventen von Würzburger Fachschulen der "Meisterpreis" der bayerischen Staatsregierung vergeben.
Zur Förderung der beruflichen Bildung hatte München bereits 1994 unter dem Motto "Offensive Zukunft Bayern" ein Programm zur Auszeichnung besonders leistungsstarker Absolventen von Fachschulen aufgelegt.
Der "Meisterpreis" gilt als eine bundesweit einzigartige Maßnahme, bei der an die Prüfungsbesten der Fachschulen gestaffelte Prämien gezahlt werden. Die ersten 10 % der Schüler erhalten dabei 3000.- DM, die zweiten 10 % 2000.-DM und die dritten 10 % 1000.- DM. Nach Aussage von Kultus-Staatssekretär Rudolf Klinger konnten 1995 insgesamt 735000.- DM an 362 Preisträger vergeben werden.
Von den 45 Kandidaten der städtischen Fachschulen stammen allein 39 aus den Techniker-Klassen der Franz-Oberthür-Schule. Jeweils drei Preisträger kommen als Bautechniker von der Josef-Greising-Schule sowie als Wirtschaftsinformatiker von der Städtischen Fachschule für Datenverarbeitung.
Die folgende Übersicht zeigt detailliert die berufliche Herkunft der Preisträger.
| Die Berufliche Herkunft der Preisträger | 3000,- DM | 2000,- DM | 1000,- DM | ||
| Heizung/Lüftung/Klima insgesamt 12 Preisträger, davon | 4 | 4 | 4 | ||
| Metallbau insgesamt 12 Preisträger, davon | 4 | 4 | 4 | ||
| Maschinenbau insgesamt 6 Preisträger, davon | 2 | 2 | 2 | ||
| Elektrotechnik insgesamt 9 Preisträger, davon | 3 | 3 | 3 | ||
| Bautechnik/Tiefbau insgesamt 3 Preisträger, davon | 1 | 1 | 1 | ||
| Wirtschaftsinformatiker insgesamt 3 Preisträger, davon | 1 | 1 | 1 | ||
Würzburgs Oberbürgermeister Jürgen Weber übergab den Preisträgern die Urkunden und appellierte an sie, sich auch als Staatsbürger zu engagieren, nachdem sie ihre fachliche Leistungsfähigkeit hinlänglich unter Beweis gestellt haben.
Eine wahre Inflation an Preisträgern in der Mensa der Franz-Oberthür-Schule und dazwischen "jede Menge" politische Prominenz.
Vorne links neben Schulleiter Hermann Sauerwein Würzburgs Oberbürgermeister Jürgen Weber und MdL Herbert Franz.
Auch in diesem Jahr wurden die Absolventen der BOS wieder in einer würdigen, nachdenklichen und heiteren Feier verabschiedet.
In Gegenwart von Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung konnten am 05. Juli 1996 OStD Sauerwein und Stadtschulrat Reiner Hartenstein den diesjährigen Abiturientinnen und Abiturienten das Zeugnis der fachgebundenen Hochschulreife überreichen. Gut ein Drittel von ihnen erlangte zudem die allgemeine Hochschulreife. Besondere Auszeichnung erfuhren die jeweils Klassenbesten: Matthias Hörning (BOS 1b) mit einem Notendurchschnitt von 1,0 und Sonja Kretschmar (BOS 1a) mit einem Notendurchschnitt von 1,4.
Berufsethos als Bildungsziel: Wider Resignation und Selbstsucht
Die Festansprache von Domkapitular Dr. Jürgen Lenssen wurde zu einer eindrucksvollen Ermutigung gegen den "allgemeinen Ohnmachtstaumel" einer "aufgeschwatzten Zukunftslosigkeit". Der Erfahrung von Ohnmacht und Gelähmtsein stellte er das Trotzdem des jeweils zu setzenden nächsten Schritt entgegen.
Festredner Dr. Jürgen Lensen: Temperamentvolles Plädoyer gegen den allgemeinen Ohnmachtstaumel einer aufgeschwatzten Zukunftslosigkeit.
Dr. Lenssen sprach an gegen die neue Restauration, die Angst vor Öffnung und Offenheit, das Ziehen immer engerer - auch geistiger - Grenzen, gegen das selbstgewählte Ghetto des Fundamentalismus.
Der Kern seiner Rede galt dem Appell für Leben, Freiheit und Phantasie als der notwendigen Voraussetzung dafür, sich selbst zu entdecken und in der menschlichen Begegnung zueinander zu finden. Erst so würden die lebensnotwendigen Freiheitsräume geschaffen für echte Bildung, die nicht zu verwechseln seien mit sich austobender Selbstsucht.
Aus dieser Lebendigkeit erwächst die Kraft zum Engagement, denn es ist die "Erfahrung der Kreativität, des Mutes zu sich zu stehen, sich zu leben und annehmen zu können, die auch die Verantwortung weckt, dieses Gut zu bewahren und auch zu verteidigen".
Für Dr. Lenssen sind die Parolen des Klassenkampfes heute abgelöst vom "Kampf zwischen denen, die sich für die Freiheit bzw. für das geistige Ghetto des Fundamentalismus entschieden haben". Er forderte gerade die Schule auf, junge Menschen vor dem Fluchtweg in dieses Ghetto der passiven Selbstaufgabe zu bewahren und in ihnen über reine Wissensvermittlung hinaus den Willen zu gesellschaftlichem Engagement zu wecken, zu einem umfassenden Ja zu sich und ihrer Welt. Voraussetzung dafür seien "nicht das enggeführte Vertrauen auf erworbenes Wissen und auf die errungene Befähigung...., sondern die erlebte Beziehungsfähigkeit und die erworbenen menschlichen Beziehungen. Nicht die Technokraten, sondern die kreativen Herzensmenschen werden diese Welt verändern und als Ort des Menschen erhalten".
Eine solche Ermutigung hört man gern in einer doch so stark auf technische Orientierung hin ausgerichteten Schule. Daß auch hier musische Keime im fruchtbaren Wüstenboden schlummern, zeigt sich darin, daß es jedesmal wieder gelingt, die musikalische Umrahmung der Feier aus der BOS selbst heraus zu gestalten, diesmal durch den Chor unter der Leitung von Hedwig Batzner, das Klavierspiel von Miriam Krauser und die Bad " DieA-BOS-tel". Was an Professionalität - etwa im Vergleich zu unseren musisch-gymnasialen Nachbarn - fehlt, das glichen Lebendigkeit und Spontaneität aus.
"Nicht Kinder bloß speist man mit Märchen ab." : Gemäß diesem Motto Lessings kleidete Schülersprecher Martin Ums seine "Abrechnung" mit zwei Jahren Schulzeit und seinen Dank an Schule und Kollegium in die "Geschichte vom tapferen kleinen Schüler".
Ein satirischer Sketch und die "Wildauer Herzbuben" lösten die Stimmung endgültig zu entspannter Heiterkeit und leiteten so über zum anschließenden Sektempfang.
Am Abend traf man sich dann auf dem Schulgelände zur Abifete. Ein herzliches Dankeschön an alle Aktiven der ersten Klassen für ihre engagierte Organisation!
Das Fest entwickelt sich von mal zum mal mehr auch zu einem Ehemaligentreffen, ein Zeichen für die persönliche Bindung vieler zu "ihrer BOS". Das man dies als Hinweis dafür werten, daß die Rolle, die Domkapitular Dr. Lenssen der Schule zuschreibt, jenseits aller Rhetorik von Festreden vielleicht auch hin und wieder verwirklicht wird?
Ursula Müller
75 ,,frischgebackene"' staatlich geprüfte Techniker der Fachrichtungen Elektrotechnik, Metallbau. Maschinenbau sowie Heizungs-Klima-Lüftungstechnik nahmen am vorletzten Schultag an der Franz-Oberthür-Schule ihre Zeugnisurkunden entgegen.
10 der Prüflinge hatten sich während der zweijährigen Ausbildung die Fachhochschulreife als besondere Qualifikation erarbeitet; 12 Absolventen der Fachrichtungen Elektrotechnik und Maschinenbau erhielten den ,,Meisterpreis" der Staatsregierung. der im Rahmen des Programms ,,Offensive Zukunft Bayern" als finanzielle 0 Starthilfe an die jeweils erfolgreichsten 30% eines Schülerjahrgangs vergeben wird. Die Preisträger der Fachrichtungen Metallbau und Heizung-Klima-Lüftung werden erst im Herbst ermittelt, da die Franz-Oberthür-Schule Prüfort auch für externe Teilnehmer ist und deren Examen erst im September abgeschlossen ist
Gleichzeitig wurde 17 Berufsaufbauschülern das Zeugnis der mittleren Reife überreicht.
in seiner Festrede verwies Ltd. Regierungsschuldirektor Eduard Wörner auf den starken Strukturwandel in der beruflichen Fort- und Weiterbildung. Gerade dem mittleren Management, in dem Techniker vielfach eingesetzt sind, komme bei der Umsetzung von Innovationen eine entscheidende Bedeutung zu. Deshalb haben die Fachschulen einen starken Praxisbezug; sie müssen Handlungs-. Problemlösungsung Fremdsprachenkompetenz sowie Teamfähigkeit vermitteln. Eigenschaften, die heute als geradezu unverzichtbare Schlüsselqualifikationen gelten. ,.Glauben Sie aber nicht. daß Sie nun ausgelernt haben, jetzt geht es in der Praxis erst richtig los", sagte Wörter an die Adresse der Absolventen. Deren derzeitige Anstellungschancen bezeichnete der Referent als
Fototermin unter den kritischen Augen Franz Oberthürs.
Hintere Reihe von links:
Ltd. RSchD Eduard Wörner, Uwe Eich(TSE/EN), Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, Jürgen Hoh (TS/Ma), Lothar Pfeiler (TSE/DV und Spitzenreiter unter denen, die die Fachhochschulreife erwarben), OStD Hermann Sauerwein.
Vordere Reihe von links: Thilo Reick (TSE/DV), Stefan Schmidhuber (TS/HLK), Sabine Zitzmann (TS/Me). Die Schüler sind jeweils die besten Absolventen in ihrer Fachrichtung.
nicht gerade rosig soweit es die Bereiche Elektro- und Maschinenbautechnik angeht". Er appellierte an die jungen Leute deshalb die Flügel nicht hängen zu lassen. sondern an der Bewältigung der kritischen Lage mitzuwirken. "Sehen Sie den derzeitigen Strukturwandel weniger als Bedrohung. sondern primär als Chance", empfahl Wörner. "die Arbeitsmarktprognosen für Ihren Bereich sind nicht schlecht".
Den Meisterpreis wollte er nicht als eine Art großherziger Zuwendung des Freistaats mißverstanden wissen. "Betrachten Sie ihn als monetäre Starthilfe. die dazu beitragen soll, den Rohstoff Geist noch stärker zu aktivieren", sagte Wörner. So gesehen liege auch der volkswirtschaftliche Nutzen der Prämie auf der Hand.
In seinen Grußworten konnte OStD Hermann Sauerwein als Leiter der Franz-Oberthür-Schule zahlreiche Gäste aus Politik, Wirtschaft und Verwaltung willkommen heißen. Sein besonderes ,,Grüß Gott" galt den ,,Gründervätern" unserer Technikerschule Stadtschulrat a.D. Heinz Michler, Ltd. RSchD a.D. Winfried Teige, sowie OStD a. D. Heinz Bader.
Sauerwein verwies auf die große Bedeutung der Fachschulen, die als Einrichtungen der Weiterbildung einen festen Platz im Gefüge der beruflichen Schulen einnehmen.
Grußworte im Namen des Sachaufwandträgers sprach Bürgermeister Dr. Adolf Bauer, der gleichzeitig auch die besten Wünsche des Oberbürgermeisters und des gesamten Stadtrats überbrachte.
Unter dem Titel ,,Nichts für ungut" blickten die beiden Absolventen Christine Baunach und Manfred Krob in charmanter Form auf typische Ereignisse während der zweijährigen Ausbildung an der Franz-Oberthür-Schule zurück
Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung hatte die Big-Band der Sing- und Musikschule Würzburg unter der Leitung von Ulrich Schwarz übernommen.
Die Meisterpreisträger sind:
Für den Fachbereich Elektrotechnik/DV:
Thilo Reick, Erwin Nitschky, Lothar Pfeiler
Für den Fachbereich Elektrotechnik/Energietechnik:
Uwe Elch, Manfred Sauer, Gerhard Stumpf.
Für den Fachbereich Maschinenbau:
Jürgen Hoh, Harald Kronbach, Christian Ditter, Susanne Jäger, Manfred Krob, Martin Brönner
Seit Frühjahr 1996 kann die Franz-Oberthür-Schule über die Universität Würzburg ins Internet gelangen. Damit können alle Dienste, die das Internet bietet, benutzt werden.
Mit dem Start von Würzburg-Online hat die Schule die Möglichkeit, sich im Internet zu präsentieren. Seit dem 3. Juli ist das Städtische Gewerbliche Berufsbildungszentrum I über Würzburg - Online mit eigenen Seiten erreichbar.
Unsere Seiten finden Sie unter der Adresse:
http://www.wuerzburg.de/wue/bildung/bbz1
Mit dem Zugang über die Universität Würzburg haben wir auch eine eigene E-Mail-Adresse bekommen, unter der Sie uns Nachrichten senden können. Die Adresse lautet:
gbbz001@rzbox.uni-wuerzburg.de
Inhaltsverzeichnis Jahresbericht 1995 /96
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geändert am 06. Dezember 1996 durch U. Tutschku