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Die Bettenburg das Wahrzeichen des Haßgaus |
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Hofheim/UFr. Bayern |
Bettenburg |
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Das Wahrzeichen des Haßgaus, die Bettenburg unweit von Hofheim/Ufr. (2km Straße, sep. Fahrradweg) Bekannt geworden durch die Bettenburger Tafelrunde, ein Literatenkreis im 18.Jahrhundert um F. Rückert, den der Truchseß ins Leben rief. Minnesängerruine, Dichter- häuschen am Huttenrangen geben Zeugnis aus dieser Zeit. |
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Blick von der Rehsalm auf Goßmannsdorf. |
"Aus der Jugendzeit, aus der Jugendzeit Friedrich Rückert |
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Der Ölberg nahe Ostheim/Hofheim ist ein Vulkankegel wie der Bramberg mit seiner Raubritterburg, die Barbarossa schleifte. (Der Basalt der längst erloschenen Kegel wird heute nur noch bei Maroldsweisach abgebaut, doch findet man mit Glück Olivin an all diesen Stellen) ... schwer ist das Korn geraten im Jahr 1996 |
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Moderne Erntemaschinen haben auch ihren Reiz, Nahe "Gästehaus Burgblick" Familie Hauck |
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Touristen- Information Haßberge |
Obere Sennigstraße 4 |
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von Bamberg bis zum |
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von den Gleichbergen |
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Bettenburg das Wahrzeichen des Haßgaus Schwedenschanze - Auf dem Großen Haßberg Frühlingsausflug zum Westrand der Haßberge Unterhohenrieder Altar - siehe Bild links Zur Geschichte. Wie wurde der Haßgau fränkisch? Haßgaulied "Die Berge vom Haßgau sind herrlich und tiefblau..." Frankenlied "Wohl auf die Luft geht frisch und rein" Mai Lieder mit Bildern, Ton und Text" Franken mit Schwerpunkt auf Unterfranken |
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2.August 1999 © email: Krahmer |
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