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Angenehme Erfahrungen
vermitteln, Vertrauen fördern |
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bis 80 Personen |
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ab ca. 12 Jahre |
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im Raum oder Freien |
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ca 10 Minuten |
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evtl. Wolldecken als
Unterlage, evtl. Hintergrundmusik |
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Genügend Vertrauen
und bereitschaft zum körperlichen Kontakt sollte bei den
Teilnehmern vorhanden sein. |
Variante
1:
Die Gruppe wird in Kleingruppen zu 5 bis 8 Personen eingeteilt.
In jeder Gruppe legt sich eine Person mit dem Gesicht und dem Bauch nach
unten auf eine Decke. Die anderen knien sich um sie herum und betätigen
sich als »Wettermacher«
Variante
2:
Für größere Gruppen geeignet, auch im Freien möglich:
Alle Teilnehmer stellen sich im Kreis auf und drehen sich anschließend
ihrem linken Nachbarn zu. Nun betätigt sich jeder als »Wettermacher«
für die Vorderfrau oder den Vordermann. (nur auf dem Rücken)
Ablauf
Ein Leiter übernimmt die Moderation und sagt die einzelnen Wetter an:
Nieselregen:
Die Fingerspitzen spielen auf dem Körper des Liegenden wie auf einem
Klavier
Dicke
Regentropfen:
Zeige- und Mittelfinger »platschen« zusammen auf den Körper
Landregen:
Die Geschwindigkeit der Platschbewegungen wird erhöht
Platzregen:
Mit der flachen Hand wird (vorsichtig) auf den Körper geklopft
Wind:
Vom Kopf in Richtung Füße den Regen vom Körper streichen (Variante 1)
Mit den Handflächen kreisförmig über den Rücken streichen (Variante
2)
Sturm:
Der Körper wird auf der Decke leicht hin und her geschaukelt (Variante
1)
Sonnenschein:
Die Hände werden flach auf den Körper (Rücken) aufgelegt.
Bei
Variante 1 kann danach unter den Teilnehmern gewechselt werden. Als
Leiter sollte man darauf achten, dass die Massagebewegungen für den
Massierten nicht unangenehm ausfallen.
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