Faribault-South Dakota-Chicago

Nach neun Stunden Flug und einmal in Chicago umsteigen landete unsere Maschine endlich am Flughafen Minneapolis, wo wir überraschenderweise schon von unseren Gastfamilien erwartet wurden.

Die ersten drei Tage hatten wir keinen Unterricht und so unternahm jeder etwas mit seiner "Familie" und lernte sie damit besser kennen, z.B. beim Shoppen in der Mall of America (größtes Einkaufszentrum in Amerika), Besuche von Footballspielen.

Der Unterricht in der Faribault High School war sehr interessant, was die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Schulsystem betrifft.

An den folgenden Tagen besichtigten wir teils mit unseren Austauschpartnern, teils ohne verschiedene Sehenswürdigkeiten in Faribault wie auch in Minneapolis (ca. eine Stunde entfernt) wie z.B. das Polizeirevier und das Rathaus in Faribault und das Science Museum of Minneapolis.

Nach ca. einer Woche Aufenthalt bei unseren Gastfamilien fuhren wir zwölf Stunden mit einem Bus in den Custer State Park, einem Nationalpark in South Dakota, wo wir vier Tage blieben. Unsere Gruppe besichtigte dort einige weltbekannte Plätze wie den "Mount Rushmore" mit den vier Präsidentenköpfen aus Stein, "Crazy Horse", der berühmte in Stein gehauene Indianerhäuptling, und zurück fuhren wir durch die Badlands. Bei unseren Gastfamilien blieben wir noch drei weitere Tage, dann ging es endlich zum Höhepunkt unserer Reise und zwar nach Chicago - unser Hotel lag direkt neben dem berühmten "Hilton Hotel" und gleich nach unserer Ankunft machten wir einen Spaziergang zum Lake Michigan.

Am nächsten Tag machten wir eine Schifffahrt zwischen den Wolkenkratzen hindurch, danach gingen wir zu einem der berüchtigten " Hard Rock Cafes", wo sich alle ein T-Shirt oder andere Andenken kauften.

Am dritten Tag besichtigten wir eines der höchsten Gebäude der Welt - das "Hancock Building", in der auch ein Film der Horrorserie "Poltergeist" gedreht wurde.

An den Abenden konnten wir zwar weder in einen Club gehen noch auf die Straßen, doch hatten wir genug Aktivitätsmöglichkeiten im Hotel wie Schwimmen im hauseigenen Schwimmbad oder Trainieren im Fitnessstudio.

Zum Schluss möchten wir uns im Namen aller, die mitgefahren sind, bei Frau Sagur und Herrn Schäfer bedanken, dass wir eine so unvergessliche Zeit erleben durften.

von Schrod Linda, Schubert Ramona und Burkhardt Theresa